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Unter der Nummer 28.989 und dem Datum 28.11.1941 findet sich im handschriftlichen Inventarbuch des Märkischen Museums ein ungewöhnlicher Eintrag: Ein Feldwebel namens Hellmuth von Suck, wohnhaft in der Motzstraße 8, hat demnach an diesem Tag dem Museum für 250 Reichsmark ein Gemälde von Carl Traugott Fechhelm verkauft. Das Bild mit den Abmaßen 62 mal 45 Zentimeter stelle den Gendarmenmarkt mit Französischer Kirche und dem östlich vorgelagerten Dombau dar, heißt es weiter. Zur Frage der Herkunft des Bildes ist vermerkt: „Der Verkäufer „rettete das Gemälde aus einem brennenden Haus in Noslawlj, 120 km östlich von Smolensk.“

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Aus Smolensk gerettet? Fechhelms Gemälde vom Gendarmenmarkt, um 1780.

Foto:

Stadtmuseum Berlin

Ein Wehrmachtssoldat, der mitten im Krieg Tausende Kilometer entfernt von der Heimat in einem brennenden Haus eine Berliner Stadtansicht findet und sie mit nach Hause bringt, um sie einem Museum zu verkaufen? Die mit der Provenienzforschung befassten Mitarbeiter der Stiftung Berliner Stadtmuseum, zu der das Märkische Museum seit 1998 gehört, haben ihre Zweifel an der Geschichte. Möglicherweise wollte der Feldwebel damit nur die Aneignung des Bildes aus fremdem, zum Beispiel jüdischem Besitz verschleiern, vermuten sie. In jedem Fall müsse erwogen werden, dass es sich um Beute- oder Raubkunst handelt.

Die Suche nach „verfolgungsbedingt entzogenen“ Kunst- und Kulturgütern

Die Geschichte von dem rätselhaften Fechhelm-Bild findet sich in der Broschüre „Verschlungene Wege – Sammlungsobjekte und ihre Herkunft“ von Andreas Bernhard, die das Stadtmuseum Berlin jetzt herausgegeben hat. Auf gut 80 Seiten sind darin unter anderem mehrere Exponate aus dem Bestand des Märkischen Museums dokumentiert, deren Herkunft bis heute ungeklärt ist oder für die keine anspruchsberechtigten Erben gefunden werden konnten.

Ein ungewöhnliches Projekt, sucht doch damit ein Museum öffentlich nach Hinweisen auf die rechtmäßigen Eigentümer der in ihrem Besitz befindlichen Kunstgüter. In der Regel ist es eher so, dass Museen und öffentliche Sammlungen lieber reagieren als agieren, sie also erst einmal abwarten, ob sich anspruchsberechtigte Erben für ihre Exponate melden.

Im Jahr 2008 hatte das Berliner Stadtmuseum mit der systematischen Provenienzforschung begonnen. Seitdem durchsuchen Mitarbeiter die Inventarbücher des Hauses und gehen Spuren nach, die auf sogenannte „verfolgungsbedingt entzogene“ Kunst- und Kulturgüter in den Sammlungen der in der Stiftung vereinten Institutionen hinweisen. Eine geradezu detektivische Arbeit, die aufgrund der oftmals lückenhaften Dokumentation von An- und Verkäufen sehr zeitaufwändig ist.

Museum profitierte von Nationalsozialisten

Objekte, bei denen es sich um Raub- oder Beutekunst handeln könnte, werden vom Museum in die Lost-Art-Datenbank des Deutschen Zentrums für Kulturgutverluste eingetragen. Oder – wie in diesem Fall – in einer Publikation dokumentiert, verbunden mit einer Art Zeugenaufruf. Es gehe „um Fairness gegenüber den früheren Eigentümern und deren Nachkommen, aber auch um die Wiedergutmachung für das während der Nazizeit und nach 1945 geschehene Unrecht“, erklärt das Stadtmuseum dazu.

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Rosenkakadu, Sammlung Fuchs.

Foto:

Stadtmuseum Berlin

Im Mittelpunkt der jetzt veröffentlichten Broschüre steht das Märkische Museum, das 1874 gegründet worden ist. 1925 übernahm Walter Stengel als Direktor das Haus. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangierte sich der Kunsthistoriker aus Marburg schnell mit den neuen Machthabern – wovon auch sein Museum profitierte.

Jüdische und politisch unliebsame Sammler

Zwar war Stengels Haus als kulturhistorische Einrichtung – anders als etwa reine Kunstmuseen – eher weniger in den Erwerb von Raubkunst verwickelt. Gleichwohl gelangte zwischen 1933 und 1945 eine größere Zahl von Kunstgütern in den Besitz des Märkischen Museums, die zuvor von den Nazis verbotenen Vereinen und Logen, aber auch jüdischen und politisch unliebsamen Sammlern gehört hatten.

Zu letzteren gehörte Eduard Fuchs, ein angesehener Kulturhistoriker und engagierter Kommunist. Der 1870 geborene Fuchs war Gründungsmitglied des Spartakusbundes und der KPD, er verkehrte mit Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Franz Mehring, traf sich mit Lenin. In Zehlendorf bewohnte er ein Haus, das Ludwig Mies van der Rohe entworfen hatte.

Nach Nachfahren der Eigentümer wird gesucht

Nach der Machtergreifung der Nazis 1933 floh Fuchs mit seiner Frau über die Schweiz nach Frankreich. Sein Haus in Zehlendorf wurde kurz darauf mitsamt der darin befindlichen Kunstsammlung von der Gestapo beschlagnahmt. Die Sammlung Fuchs wurde anschließend auf insgesamt vier Auktionen zugunsten des Reichs versteigert.

Auf einer dieser Auktionen beim Berliner Kunsthändler Rudolf Lepke ersteigerte Museumsdirektor Walter Stengel 24 Tierfiguren aus Terrakotta für sein Märkisches Museum. Die von dem Maler und Keramiker Emil Pottner, der zur Künstlervereinigung Berliner Sezession gehörte, gestalteten Figuren befinden sich bis in die Gegenwart im Bestand des Museums. Sie sind „beschlagnahmtes Kunstgut und damit als Raubkunst zu deklarieren“, heißt es in der Broschüre. Ihr rechtmäßiger Eigentümer Eduard Fuchs war 1940 im französischen Exil an Herzversagen verstorben. Nachfahren von Fuchs, die einen Anspruch auf die Keramiken haben könnten, sind bislang nicht gefunden worden.

Die Biedermeier-Ausstattung des Ermeler-Hauses

Das trifft auch auf einen anderen einschlägigen Fall zu. Dabei geht es um den jüdischen Kaufmann Max Feist, der im rechten Erdgeschoss des Ermeler-Hauses an der Breiten Straße in Berlin-Mitte einen Laden für Tabakwaren betrieb. Im historischen Ermeler-Haus – das 1966 abgerissen wurde und auf dem Grundstück Märkisches Ufer Nr. 10 bald darauf wiedererrichtet wurde – hatte das Märkische Museum bereits 1932 eine Dependance eingerichtet.

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Möbelstück aus Feists Kontor.

Foto:

Stadtmuseum Berlin

In den Folgejahren wurde praktisch das gesamte Gebäude zu einem Museum umgebaut, bis auf den kleinen Tabakladen im Erdgeschoss. Sehr zum Missfallen von Museumsdirektor Stengel, dem es vor allem die Biedermeier-Ausstattung des Geschäfts angetan hatte. Noch vor der Pogromnacht im Jahr 1938 denunzierte Walter Stengel den jüdischen Ladenbesitzer bei der Berliner Stadtverwaltung. Feist musste daraufhin das Geschäft räumen.

Möbel und Regale ließ er in dem Laden zurück, der vom Museum nahezu unverändert als Ausstellungsraum übernommen wurde. Feist verkaufte Stengel darüber hinaus auch noch seine fast 60 Exponate umfassende Raucherkultursammlung – für den Spottpreis von 160 Reichsmark.

Weitere rätselhafte Exponate

Im Zuge seiner Provenienzforschung konnte das Stadtmuseum noch einige Teile aus der Hinterlassenschaft des in Auschwitz ermordeten Feist in den Beständen des Märkischen Museums identifizieren. Dazu gehören eine Meerschaumpfeife im Futteral, ein künstlerisch ziselierter Sponton – das ist eine Paradewaffe – aus der Zeit Friedrichs II., ein Schreibpult sowie einzelne Teile seiner Raucherkultursammlung. Nachfahren von Max Feist hingegen, die einen Anspruch auf die Exponate haben könnten, vermochte das Museum auch in diesem Fall bislang nicht zu finden.

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Geheimnisvolles „Reichsbankmöbel": Tisch im Stil des Neorokoko.

Foto:

Stadtmuseum Berlin/Dorin Ionita

Noch rätselhafter ist die Herkunft eines 51 Stücke umfassenden Konvoluts an Möbeln, die das DDR-Finanzministerium 1952 dem Märkischen Museum übereignete. Sie stammen aus dem Gebäude der ehemaligen Reichsbank in Mitte, in dem heute das Auswärtige Amt untergebracht ist, und tragen an den Unterseiten mit Bleistift aufgetragene Inventarnummern der Reichsbank.

Beutegut aus Frankreich

Die Möbel, unter denen sich viele wertvolle Stücke befinden, sind offenbar französischer Herkunft. So findet sich auf der Unterseite eines Tisches die Aufschrift „abgesandt Paris 13. VII. 43“. Daher geht man im Museum jetzt davon aus, dass es sich bei allen vom Finanzministerium übergebenen Möbelstücken um Beutegut handelt, das von den deutschen Besatzern aus Frankreich nach Berlin zur Ausstattung von Dienst- und Repräsentationsräumen abtransportiert worden war. Woher die einzelnen Stücke stammen, ob sie in Frankreich in Privathaushalten oder in öffentlichen Gebäuden standen, ist allerdings unklar.

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Notiz an der Tischunterseite: Abtransport aus dem besetzten Paris im Juli 1943.

Foto:

Stadtmuseum Berlin

Von den einst 51 Möbeln sind heute nur noch 46 im Bestand des Märkischen Museums vorhanden. Wo die restlichen fünf geblieben sind, darunter eine 1780 entstandene Kredenz des berühmten Möbelkünstlers Guillaume Béneman, ist unbekannt. Sie wurden vermutlich zu DDR-Zeiten klammheimlich aus dem Bestand entfernt.

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